Freiburg-Marathon 3.04.2011 42,195 km

Platz AK Platz Name Netto-Zeit Brutto-Zeit
4245 115 Gernot Parussel 02:38:09 02:47:11
101 10 Heike Schürbusch 01:45:30 01:46:34
1111 226 Matthias Weißenbach 01:45:31 01:46:34
291 19 Bettina Konrad 01:55:45 01:56:48
545 105 Alexandra Latsch 02:03:26 02:11:43
646 27 Jutta Horwarth 02:05:58 02:14:14
858 3 Marlene Stettner 02:11:27 02:20:29
900 10 Annette Wolf 02:12:36 02:21:38
    Volker Börner 02:12:36 02:21:38
1009 41 Gabi Klör 02:14:39 02:23:41
1010 194 Meggi Ochel 02:14:39 02:23:42
1013 12 Gabriela Hermann 02:14:42 02:23:45
1523 78 Ursula Schlabach 02:32:51 02:41:54

Freiburg Halbmarathon

Freiburg ist eine Reise wert! Es war unbeschreiblich schön…….Die Stadtführung….Das Essen….. Der Halbmarathon…. Die Strecke… Die  Musik….Das ankommen……
das Freiburg-Wochenende und damit der Halbmarathon liegen hinter uns. Ein Wochenende, auf das sich doch 19 !anläufer/innen mit Betreuern  sehr gefreut haben. Und ich muss sagen, es hat alles geklappt was wir uns selbst organisiert haben. Das wichtigste von allem war allerdings, dass jeder wieder gesund mit nach Hause gekommen ist, trotz der sehr hohen Temperaturen, die uns allen nach dem heimischen Wetter doch sehr zu schaffen gemacht haben.
Doch nun ein bisschen von Anfang an.

Freitag, 01.04.2011 
Wir hatten ja zum Teil Fahrgemeinschaften gebildet und ich hatte das Glück zusammen mit Alexandra Latsch, Ursula Schlabach bei Bruno und Marlene mitfahren zu können. Wir waren ein gutes (fast wie eingespieltes)Team, denn jeder hatte entsprechend was für unser 
Picknick für unterwegs mitgebracht. Es fehlte nichts für ein gutes und gesundes Frühstück, was wir auch gut eine Stunde ausgedehnt haben.
Alexandra und ich wurden am frühen Nachmittag vor unserem Hotel in
der Innenstadt abgesetzt und die anderen fuhren in das Gästehaus
etwas außerhalb.
So nach und  nach trudelte der Rest der Freitagsanreisenden bei herrlichem Sonnenschein ein und zum angemeldeten Treffpunkt im
“Gasthaus Ganterbräu“ waren wir mit 15 Leuten komplett.

Samstag, 02.04.201
Wir hatten für 10,30 Uhr eine Stadtführung gebucht und mit unserer Stadtführerin voll “in´s Schwarze” getroffen. Sie war sehr nett und hat alles wunderbar erklärt. Am tollsten fanden wir alle den Markt, der nicht nur wöchentlich, sondern täglich stattfindet. Aber wie es immer in einer fremden Stadt ist, war auch  dieses wieder viel zu kurz. Vielleicht hat ja mancher im Hinterkopf schon den Gedanken gefasst, mal wieder zu kommen und dann ein bisschen länger zu  bleiben.
Jetzt ging es zum Messegelände zum Abholen der Startunterlagen und ein längerer Fußmarsch bei enorm hohen Temperaturen –so ca. 27 Grad- lag vor uns. Aber :anläufer schaffen auch das. Auf der Messe war viel los, es gab für  uns ein tolles Nudelessen und wir bekamen schon einen kleinen  Vorgeschmack von dem an Musik, was wir beim Lauf zu erwarten hatten. Aber was das schönste war; wir haben Gabi Hermann zwischen all den vielen Menschen getroffen. Unsere Freude war riesig, denn man hat daran gemerkt: Kein “anläufer” wird vergessen.
Bis zum Abendessen war noch genügend Zeit, die Füße mal hochzulegen,  denn die waren mittlerweile schon bei den meisten ganz schön geschwollen.
Am Abend hatten wir uns bei der Pizzeria Piazza einquartiert und zur Freude aller kamen auch noch Konrads zu unserer Gruppe. Der Abend war gut und besonders  preiswert. Die Pizzen kosteten so ca. 4,50 € und der kleine Salat dazu 1 €. Zum Abschluss gab es noch ein tolles Eis aus einer Supereisbude und dann ein “Gute Nacht” an alle.

Sonntag, 03.04.2011

Der Morgenhimmel zeigte schon früh, mit was wir rechnen mussten.
Das Thema “Bestzeiten” zu laufen wurde schon beim Frühstück abgehakt. Zum  vereinbarten  Treffpunkt waren alle da und wir waren doch sehr überrascht, dass mehr als 10.000 Läufer/Innen einschl. Handbiker am Start waren. Wir haben alle gedacht, die Veranstaltung wesentlich kleiner. Der Start hatte gut geklappt, doch schon bald merkten wir, dass die Sonne unbarmherzig war, trotzdem, dass ein bisschen Wind aufgekommen war. Schwer war auch die Strecke durch die Stadtmitte wegen dem groben Kopfsteinpflaster. Die Verpflegung unterwegs war gut und es gab auch  genügend Wasserstellen. Unsere mitgereisten “Fans und Betreuer” waren nie zu übersehen und vor allem nie zu überhören.
Aber auch der Notarztwagen war nie zu überhören und die vielen Läufer/Innen an der Strecke, die am Tropf hingen und sogar wiederbeatmet werden mussten, ließen doch  unsere Läufer/Innen einige Gänge runterschalten. Die Endzeiten waren dann auch entsprechend, aber alle waren glücklich, doch gut angekommen zu sein und so sollte ja auch eigentlich jeder Lauf enden. Zur Verabschiedung und zum Duschen haben sich dann einige noch im Hotel bei Annette und mir getroffen um dann von dort  nach Hause zu fahren.
Das Vorhaben “Freiburg” war beendet und ich denke für Alle “ein voller Erfolg”.